Polizeiliches Handeln ist seit jeher eng mit politischen Entscheidungsprozessen, gesellschaftlichen Erwartungen und bestehenden Machtverhältnissen verwoben. "Fragen an die Polizeigeschichte" nimmt dieses Verhältnis von Polizei, Politik und Gesellschaft in den Blick und arbeitet dabei wie unter einem Brennglas: Eine Leitfrage und eine einzelne Quelle – ein Bild, ein Objekt oder ein prägnantes Zitat – dienen als Ausgangspunkt, um Schlüsselmomente sichtbar zu machen und aus ihnen heraus eine größere Geschichte zu erzählen. "Fragen an die Polizeigeschichte" ist ein Projekt des Fachgebiets "Polizeigeschichte und Politische Bildung" der Deutschen Hochschule der Polizei. Konzept, Redaktion und Texte: Gundula Gahlen, Doris Kock und Pauline van Moll.
Deutsche Hochschule der Polizei
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