Wir erleben gerade staunend, wie sich drei Parteien nicht darauf einigen können, was wirkungsvolle Landesverteidigung ausmacht. Für den Militärhistoriker Manfried Rauchensteiner ein altbekanntes Bild. Ein Fluch, der das Bundesheer von Anbeginn an verfolgt. In seinem jüngsten Buch „Sieben Soldaten und ein Todesfall“ zeichnet Rauchensteiner den wechselhaften Weg des jungen Heeres und von sieben Verteidigungsministern von 1955 bis 1983 nach. Mit ihm sprach Josef Broukal.
Manfried Rauchensteiner
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